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Samstag, 2. Mai 2015

Der Höllenbote (E. Lee)

Zwischen dem periodischen Aufflammen einer zur Glaubensprüfung verklärten Amok-Epidemie im Schläfer-Stil und den sich immer wieder in den Vordergrund drängenden Details der Sonderausstattung teuflischer Advokaten, deren Vorliebe für ausgiebige Penetration originärer wie beigebrachter Körperöffnungen sich - glaubt man der Intention des Buches - als Form sowohl der Züchtigung als auch der Anerkennung eignet, schaffen eine geistlos abgespulte Liebesgeschichte und die übliche Okkult-Symbolik nur zusätzliche Ödnis.

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Das Tagebuch, das viel lieber ein Foto-journal wäre.
Oder etwas anderes Cooles.