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Dienstag, 28. April 2015

Muschelknacker (E. Lee, J. Pelan)

Es mag altmodisch klingen und vielleicht bin ich das auch, aber von Literatur, auch der Sorte Extrem-Horror, sollte man mehr erwarten dürfen als dicht aneinandergedrängte Ferkeleien, welche allein dem Zweck dienen, stückige Magensäure in die Rachenräume der Leser zu spülen, und in der Konsequenz durch einen Schwung übernatürlicher Lovecraft-Anleihen aufgelöst werden müssen, weil für einen befriedigenden rationalen Abschluss die Energie fehlt.

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Das Tagebuch, das viel lieber ein Foto-journal wäre.
Oder etwas anderes Cooles.